Bezeichnung der Quelle:
Helenenquelle
Ausführliche Beschreibung:

1696 erste Quellfassung. 1856 Verlegung und Neufassung der Quelle. An der Quellenentstehen verschiedene Bauten zu Kurzwecken. 1950/51 Brunnenbohrung bisauf 75 Meter Tiefe, um die Mineralisation und die Schüttung zu verbessern.

Anwendungen

  • bei Calciumoxalat- und Harnsäuresteinen
  • bei chronischen Harnwegsinfektionen
  • zur Anregung und Förderung der Verdauung
  • bei funktionellen Magen- Darm- Beschwerden
  • bei Magnesium- Mangel und erhöhten Magnesiumbedarf
  • zur Besserung der Calciumversorgung

Dosierung

  • Harnsteine und Harnwegsinfektionen: 1,5 bis 2,5 l über den Tag verteilttrinken, letzte Trinkportion vor dem Schlafengehen
  • funktionelle Störungen im Magen-Dünndarm-Bereich / Verdauungsanregungund -förderung: 200 bis 400 ml vor oder zu den Hauptmahlzeiten langsamschluckweise trinken
  • Magnesiummangel: 1 bis 2 l über den Tag verteilt trinken
  • Besserung der Calciumversorgung: 1 bis 2 l über den Tag verteilt trinken
  • Hinweis: Sollten an den Trinkeinrichtungen Braunverfärbungen sein, so ist dies ein Qualitätsmerkmal und Beleg für den natürlichen Eisengehalt des Heilwassers.
  • Lassen Sie das Wasser stets einen Moment laufen, bevor Sie es abfüllen oder trinken. Auf diese Weise werden Geschmacksveränderungen ausgeschlossen.

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Ausgabe

  • Zapfstelle vor Ort
  • Trinkausgabe Wandelhalle Bad Wildungen
Weiterführende Downloads: